Vortrag über Selbstdatenschutz

Für alle, die am 25.06.2020 verhindert waren, wird unten die Präsentation zur Verfügung gestellt, die während des Vortrags zu sehen war.

 

Wir kommunizieren täglich über E-Mails, Social Media und Messenger-Dienste. Zudem hinterlassen wir bei jeder Nutzung des Internets digitale Spuren, die von den verschiedensten Akteuren gesammelt werden. Oft hören wir Warnungen vor den neuen digitalen Medien und wissen nicht, wie wir die heraufbeschworenen Gefahren einschätzen sollen. Ist Tracking wirklich so bedenklich? Was ist überhaupt das Problem bei beispielsweise WhatsApp? Wie kann ich meine Daten, die Daten meiner Kinder und damit unsere Privatsphäre besser schützen?

 

Der Vortrag führte das weiter, was mit dem Vortrag über Medienkompetenz im September 2019 begonnen wurde, und stellte die Frage, wie jede und jeder Einzelne sich im Alltag zu Tracking, Messenger-Diensten, freien WLAN-Hotspots und vielem mehr verhalten kann. Konkret und praxisnah gab Benjamin Eimannsberger einen Überblick über die Möglichkeiten, die uns allen zur Verfügung stehen.

 

Benjamin Eimannsberger ist bei der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien (BLM) in der Datenschutzaufsicht beschäftigt. Zuvor hat er dort in den Bereichen Jugendmedienschutz, Technik, Digitale Entwicklung und Strategie gearbeitet. Ein besonderer Schwerpunkt war bei all diesen Tätigkeiten das Spannungsfeld zwischen technischer Entwicklung und Nutzerrechten. Medienkompetenz für Eltern ist ihm ein besonderes Anliegen – nicht zuletzt deshalb, weil er selbst zwei junge Kinder hat, davon eines an der Grundschule in Riemerling.

Vortrag über Selbstdatenschutz, (c) Benjamin Eimannsberger
20200625 selbstdatenschutz.pdf
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